
Die Russisch-Orthodoxe Kirche will sich nach eigenen Angaben der heutigen Zeit anpassen und das als Bibel- und Liturgiesprache geltende Kirchenslawisch modernisieren.
Das Bildungskomitee der Russisch-Orthodoxen Kirche teilte am 21.06.2011 auf einer Pressekonferenz mit, dass es geplant sei, die komplizierten kirchenslawischen Wörter durch leichtere zu ersetzen sowie etliche syntaktische Konstruktionen zu vereinfachen.
Die allgemeine Tendenz bestehe darin, die Botschaft, die die Kirche in die moderne Gesellschaft trage, transparenter und verständlicher zu machen, äußerte Archimandrit Kyrill.
Ein diesbezüglicher Dokumententwurf „Die kirchenslawische Sprache im Leben der Russisch-Orthodoxen Kirche des 21. Jahrhunderts“ legitimiere diese Entwicklung der kirchenslawischen Sprache und wurde breits an alle russischen Diözesen verteilt und ist zur Diskussion freigegegeben. (Quelle: http://de.rian.ru/)
Hl. Nikolaj Velimirović: Heiligenleben, Lobeshymnen, Fragen zum Nachdenken, Betrachtungen und Homilien für jeden Tag des Jahres.
Priestermönch Seraphim Rose: Das Werk setzt sich in acht Kapiteln mit Fragen auseinandern, denen sich Christen in der heutigen Welt zu stellen haben.
Kyrillos von Skythopolis: Dieses Standardwerk aus dem 6. Jahrhundert gibt ein anschauliches Bild vom Mönchtum in der Wüste von Judäa in der Blütezeit des 4.-6. Jahrhunderts.